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Dienstag, den 2. Februar 2021

 

"Nichts ist gesünder auf der Welt, als sich ab und zu krank zu lachen." (Carolus Magnus)

 

HERZlichst Ihre Claudia Lutschewitz

 

 

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Donnerstag, den 26. Januar 2021

Boost your Resilience

Interviewfragen:

  • Claudia, was fasziniert Dich am meisten an Deinem Resilienz-Training?

Resilienz ist momentan beinahe ein Modewort, Mythos oder Motto. Darin spiegelt sich die Suche nach mehr Stressresistenz sowie auf mehr Erfolg und Durchsetzungskraft oder auch Lebenszufriedenheit und Glück. In meinen Trainings stelle ich daher zum einen die gegenwärtigen Forschungsergebnisse und die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstände vor und verbinde diese zum anderen mit praktischen Interaktionen und Übungen. Diese Trainings-Symbiose bietet den Teilnehmer*innen die nötige Balance zwischen wissenschaftlich-theoretischem Anspruch und handlungsorientiertem Praxisbezug sowie zwischen kritischer Reflexion und erfahrungsbasiertem Erleben.

  • Claudia, welche Sicherheit gibt Dein Resilienz-Training den Teilnehmer*innen?

Die Teilnehmer*innen lernen die Resilienz bei sich und ihren Mitarbeiter*innen zu fördern.

  • Wahrnehmung der Umwelt – Realismus fördern.
  • Verhalten und „gesunde“ Gewohnheiten erkennen – Das Notwendige tun.
  • Fähigkeiten und Haltungen lösungsorientiert ausrichten – Das Beste draus machen!
  • Rolle und Identität in der Gemeinschaft erkennen – Am I connected?
  • Zugehörigkeit zu Werte- und Sinnwelten erschaffen – Das Gute am Schlechten erfassen.

 

Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz

 


Donnerstag, den 15. Januar 2021

Dialog betont die Gleich-Würdigkeit. Darin stecken die Begriffe: "Gleich" und "Würde". Im Dialog begegnen sich alle in Würde und Anerkennung für ihr Mensch-sein, wichtige Bedigung für Lernen und Wachstum.

Martin Buber, Begründer der Dialogphilosophie, beschreibt mit seinen unnachahmlichen Worten, dass die Möglichkeit einer Begegnung zwischen einem "Ich" und einem "Du" nur da stattfindet, wo sich zwei Subjekte in einem "Atemraum des echten Gesprächs" ohne Bedingungen und ohne zu erreichendes Ziel treffen.

"... Zwischen Ich und Du steht kein Zweck, keine Gier und keine Vorwegnahme; ..." (Buber, 1994, "Ich und Du", S.18 f)

Daraus ergibt sich die "Einladung zum Dialog" (angelehnt an Schopp/Marek):

  • Jede(r) genießt den gleichen Respekt.
  • Ich vertraue mich neuen Sichtweisen an.
  • Mir ist klar, dass meine "Wirklichkeit" nur ein Teil der ganzen "Wahrheit" ist.
  • Ich genieße das Zuhören.
  • Ich brauche niemanden von meiner Sichtweise zu überzeugen.
  • Wir verzichten auf eine einvernehmliche Lösung.
  • Bevor ich rede, nehme ich mir einen Atemzug Pause.
  • Wenn ich von mir rede, benutze ich das Wort "ICH".
  • Ich rede von Herzen und fasse mich kurz.
  • Ich nehme Unterschiedlichkeiten als Reichtum wahr.

Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz

 

 

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Donnerstag, den 14. Januar 2021

Heute starte ich hier auf meiner Homepage damit, meine Impulsgedanken, so wie sie gerade entstehen und mir durch Herz und Hirn wandern, festzuhalten ....

Es freut mich, wenn ich Sie damit inspiriere.

Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz

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